VW California Ocean T7 vs. T6.1: Der ehrliche Vergleich
Wir sind seit einigen Jahren mit unserem VW California T6.1 Ocean unterwegs und kennen den Camper inzwischen ziemlich genau. Umso spannender war für uns der direkte Vergleich mit dem neuen VW California. Auf den ersten Blick wirkt vieles vertraut, im Alltag zeigen sich aber deutliche Unterschiede. Besonders auffällig sind die zweite Schiebetür, die neue Küchenlösung, die zwei Einzelsitze im Fond und der veränderte Stauraum. Dazu kommen kleinere, aber wichtige Änderungen beim Tisch, beim Wasseranschluss, beim Aufstelldach und im Cockpit. Wir haben den neuen VW California ein Wochenende lang getestet, viele Maße direkt genommen und ihn mit unserem T6.1 California Ocean verglichen.
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Camper vor dem Kauf mieten
Bevor man sich einen Camper kauft, kann es sinnvoll sein, ein ähnliches Modell erst einmal zu mieten. Oft merkt man erst unterwegs, ob ein Camper wirklich zum eigenen Reiseverhalten passt. Vielleicht reicht es auch, ein- oder zweimal im Jahr einen Camper zu mieten, statt direkt ein eigenes Fahrzeug zu kaufen.
Für solch eine Miete bietet sich zum Beispiel Roadsurfer an. Dort lassen sich verschiedene Camper auswählen, darunter auch VW California Modelle, Fiat Ducato und weitere Fahrzeuge. Die Buchung ist ganz einfach über die Website oder per App möglich. Wichtig ist aus unserer Sicht, sich bei der Abholung genügend Zeit zu nehmen. Schaut euch das Fahrzeug genau an, lasst euch die Funktionen erklären und startet dann entspannt in den Urlaub.
Zweite Schiebetür als größter Unterschied
Der größte Unterschied zwischen dem neuen VW California Ocean und dem T6.1 California Ocean ist die zweite Schiebetür auf der Fahrerseite. Beim neuen Modell lässt sich der Innenraum dadurch von beiden Seiten betreten. Das ist im Alltag praktisch, weil man von außen leichter an die Kühlbox kommt und an der Seite ein kleines Tischchen aufbauen kann. So entsteht ein stärkeres Outdoor-Küchengefühl.

Der Nachteil zeigt sich aber direkt bei der Küchenzeile. Weil beim T7 California Ocean auf der Fahrerseite nun eine zweite Schiebetür sitzt, fällt die Küche deutlich kleiner aus. Beim T6.1 California Ocean gibt es noch die große seitliche Küche mit viel Stauraum, großem Waschbecken, zwei Kochfeldern und einer größeren Kühlbox. Im neuen California ist die Küche kompakter, das Kochfeld kleiner und es gibt nur noch eine Kochstelle.

Auch der Stauraum in der Küche fällt deutlich kleiner aus. Es gibt ein Besteckfach, kleine Fächer und Ablagen, aber keinen vergleichbaren Küchenschrank mehr. Auch die Steckdosen sitzen innen im Schrank. Wenn man etwas laden möchte, muss der Schrank geöffnet bleiben oder das Gerät im Schrank liegen.
Für kurze Trips kann das funktionieren. Wer regelmäßig kocht, mit Familie reist oder viel Küchenzubehör dabei hat, merkt den Unterschied aber schnell.
Kühlbox von außen erreichbar, aber kleiner
Die Kühlbox im neuen VW California ist durch die zweite Schiebetür gut von außen erreichbar. Das passt zum neuen Konzept, bei dem sich ein Teil des Campinglebens stärker nach draußen verlagert. Das Fassungsvolumen liegt bei 37 Litern.
Trotzdem gibt es Einschränkungen: Seitlich passt nicht einmal eine normale Bierflasche ohne Weiteres hinein. Mit etwas Geschick bekommt man zwar Dinge unter, aber so unkompliziert wie im T6.1 wirkt die Lösung nicht.

Beim T6.1 sitzt die Kühlbox neben der Rückbank, ist so von dort auch während der Fahrt erreichbar und bietet mit 42 Liter etwas mehr Fassungsvolumen. Der Unterschied von fünf Litern klingt erst einmal nicht riesig. Im Alltag kommt aber hinzu, dass die Kühlbox im T6.1 in eine insgesamt deutlich größere Küchenlösung eingebunden ist. Zusammen mit dem größeren Tisch, den zwei Kochfeldern, dem größeren Waschbecken und dem vielen Stauraum wirkt der Küchenbereich für längere Reisen oder Familiencamping praktischer.
Innentisch flexibler, aber deutlich kleiner
Auch beim Innentisch gibt es einen klaren Unterschied. Der Tisch im neuen VW California gehört zur kürzeren Küchenlösung und misst etwa 34 cm in der Tiefe und 46 bis 47 cm in der Länge. Er kann innen genutzt werden, lässt sich aber auch seitlich als kleines Tischchen einsetzen.

Im T6.1 ist der Innentisch deutlich größer. Er lässt sich neben der Kühlbox nach vorne ziehen und so im Innenraum aufbauen, dass drei bis vier Personen daran sitzen und essen können. Gemessen wurden etwa 48 cm Breite und durch die Abrundung 65 bis 69 cm in der Länge.
Für einen Kaffee, einen Snack oder etwas Ablagefläche reicht der Tisch im neuen California aus. Wenn man wirklich im Fahrzeug essen möchte, ist der Tisch im T6.1 spürbar alltagstauglicher.
Outdoor-Campingtisch jetzt im Heck
Der Outdoor-Campingtisch ist im neuen VW California hinten unter dem Multiboard untergebracht. Er misst etwa 83 cm in der Länge und 51,5 cm in der Breite.
Beim T6.1 steckt der Campingtisch in der Schiebetür. Dort lässt er sich einfach entnehmen. Gemessen wurden etwa 89 cm Breite und 51 cm Tiefe. An der schmalsten Stelle ist der Tisch rund 79 cm breit, weil er leicht abgerundet ist.

Der neue Tisch ist zwar einige Zentimeter schmaler als der alte, aber das fällt nicht so ins Gewicht, wie beim Tisch drinnen. Der größere Unterschied liegt weniger im Maß als in der Unterbringung. Beim T6.1 ist der Tisch direkt in der Tür integriert, beim neuen California liegt er hinten unter dem Multiboard. Da die Campingstühle in beiden Fällen ebenfalls im Heck sind, wirkt die neue Lösung logisch, auch wenn sie etwas Platz in der Höhe vom Kofferraum einnimmt.
Deutlich weniger Stauraum
Beim Stauraum zeigt sich einer der größten Unterschiede. Im neuen California fehlt nicht nur der große Küchenschrank des T6.1, auch die große Schublade unter der Rückbank gibt es nicht mehr. Stattdessen sitzen unter den beiden Einzelsitzen nur kleine Fächer.

Wie klein diese Fächer sind, merkt man sofort. In eines der Fächer passen ungefähr ein ganzes und ein halbes Toastbrot. Dann ist es voll. Dinge wie ein dritter Stuhl, ein Lenkradschloss oder größere Taschen finden dort keinen Platz mehr und müssen nun auch ins Heck.
Für Familien und Hundebesitzer oder auf längeren Reisen ist dieser Unterschied sehr spürbar.
Zwei Einzelsitze statt großer Rückbank
Der neue VW California hat hinten zwei getrennte Einzelsitze. Dadurch ist der Innenraum flexibler, aber sie Sitzfläche auch schmaler. Die gemeinsame Rücksitzbank des T6.1 ist breiter und bietet mehr zusammenhängende Fläche.
Im neuen California haben wir den Sitzbereich mit rund 90 cm Breite gemessen. Beim T6.1 sind es etwa 1,15 m. Diese Breite entspricht dort auch ungefähr der späteren Bettbreite.

Der Umbau zum Bett funktioniert beim neuen California über beide Einzelsitze. Jeder Sitz muss einzeln nach vorne gezogen werden. Danach werden die Kopfstützen herausgenommen und gedreht, die Lehnen über Laschen umgeklappt und anschließend die Matratze ausgeklappt.
Beim T6.1 ist die Rückbank schwerer und das Vorschieben kann etwas anstrengender sein. Dafür müssen die Kopfstützen nicht herausgenommen werden. Mit etwas Übung lässt sich die Bank nach vorne ziehen, umklappen und mit der Matratze zum Bett umbauen.
Unten schmalere, aber längere Schlaffläche
Das untere Bett im neuen VW California ist etwa 2 m lang. Die breiteste Stelle der Matratze liegt bei rund 1,06 m. Vorne ist die Liegefläche nochmal deutlich schmaler und misst nur etwa 84 cm. Dadurch wirkt das Bett nicht über die gesamte Länge gleich großzügig.
Beim T6.1 haben wir die Liegelänge der Matratze mit etwa 1,93 m gemessen, die Breite der Matratze mit rund 1,10 m. Von Wand zu Wand sind es sogar etwa 1,16 bis 1,17 m. Hinten gibt es eine schmalere Stelle, die bei ungefähr 1,05 m liegt.

In der Praxis fällt vor allem der Platz rund um das Bett auf. Im neuen California ist der vordere Bereich zwischen Bett, Sitzen und Durchgang enger. Vorne bleiben nur etwa 25 bis 27 cm Platz. Die Gasse zwischen den Sitzen liegt bei ungefähr 30 cm, oben zwischen den Stühlen teilweise nur bei knapp 29 cm beziehungsweise an engen Stellen etwa 25 cm.
Beim T6.1 ist dieser Bereich deutlich großzügiger. Vom Bett bis zur Sitzfläche der Vordersitze haben wir etwa 40 cm gemessen, unten am Boden sind es sogar über 50 cm. Obwohl der T6.1 noch eine klassische Handbremse hat, bleibt der Durchgang gut nutzbar. Die Handbremse nimmt zwar Platz weg, macht aber keinen so großen Unterschied, wie man vielleicht erwarten würde, denn der Durchgang ist mit 25 cm Breite kaum kleiner als im T7.
Auch beim Abstand von Bett zur Zwischendecke gibt es einen kleinen Unterschied. Im neuen California haben wir vom Bett aus etwa 80 cm bis zur Zwischendecke gemessen. Im T6.1 sind es knapp 83 bis 84 cm. Für größere Personen kann genau dieser Unterschied spürbar sein.
Innenliegender Wasseranschluss und genauere Standanzeige
Beim neuen VW California sitzt der Wasseranschluss nicht mehr außen, sondern hinten im Heckschrank. Zum Befüllen gibt es einen großen Trichter, damit möglichst wenig Wasser im Fahrzeug landet. Ganz sauber wirkt diese Lösung aber nicht, weil auch mit Trichter etwas daneben gehen kann.

Der Frischwassertank fasst im neuen California 29 Liter. Praktisch ist die genaue Anzeige im Fahrzeug. Man sieht konkret, wie viel Wasser im Tank ist, im Beispiel 12 von 29 Litern. Außerdem lassen sich über den neuen Touchscreen in der C-Säule auch die Kühlbox und die Lichter einstellen.

Beim T6.1 wird der Wassertank von außen befüllt. Der Anschluss ist abschließbar und wenn etwas daneben geht, landet es nicht im Innenraum. Der Frischwassertank ist mit 30 Litern nahezu gleich groß wie im neuen California. Der Unterschied liegt also weniger im Fassungsvermögen, sondern vor allem in der Bedienung.
Die Füllstandsanzeige im T6.1 ist weniger genau. Konkrete Literangaben gibt es nicht. Dafür bietet der T6.1 direkt im Fahrzeug eine praktische Niveau-Anzeige, mit der man sehen kann, wie gerade der Camper steht. Beim T7 gibt es diese Funktion nur noch über die Handy-App.
Manuelles Aufstelldach und schmalere Schlaffläche
Beim getesteten neuen T7 California Ocean war ein manuelles Aufstelldach verbaut. Das hat uns überrascht, weil wir eigentlich erwartet hatten, dass ein California Ocean ein elektrisches Aufstelldach hat. Zum Öffnen müssen Hebel entriegelt und das Dach von Hand hochgeschoben werden.
Oben hat sich auf den ersten Blick nicht viel verändert. Es gibt Seitenfenster, ein Panoramafenster vorne und eine ähnliche Liegefläche. Das obere Bett wurde im neuen California mit etwa 2 m Länge an der längsten Stelle gemessen, an den kürzeren Außenecken bei etwa 1,92 m. Die Breite beträgt rund 1,13 m auf der Matratze beziehungsweise 1,15 m insgesamt.

In unserem T6.1 California Ocean fährt das Aufstelldach elektrisch hoch. Das dauert zwar einen Moment, ist aber deutlich komfortabler. Das obere Bett misst dort etwa 1,18 m Matratzenbreite, von Zeltwand zu Zeltwand etwa 1,20 m. Die Länge liegt an der längsten Stelle bei genau 2 m, hinten an der abgerundeten Stelle bei etwa 1,85 m.
Das Bett ist also auch im Aufstelldach etwas breiter, auch wenn der Unterschied hier weniger spürbar ist wie unten.
Moderneres Cockpit, aber kein riesiger Sprung
Im Cockpit wirkt der neue VW T7 California vertraut. Lenkrad, digitales Cockpit, Apple CarPlay und die VW-typische Bedienung erinnern stark an den T6.1. Neu beziehungsweise fortschrittlicher sind einzelne Assistenzfunktionen. Dazu gehört die Anpassung an Geschwindigkeitsbeschränkungen beim Abstandstempomat.

Der Gangwahlhebel sitzt im neuen VW Bus oben zwischen Fahrerdisplay und Entertainmentsystem, die Parkbremse ist elektrisch und die klassische Handbremse entfällt. Dadurch wirkt die Fahrerkabine etwas aufgeräumter. Gleichzeitig gibt es im Cockpit ebenfalls deutlich weniger Stauraum. Das obere Fach ist kleiner geworden und auf dem großen Dashboard bleibt viel Fläche ungenutzt. Viele kleinere Ablagen aus dem T6.1 sind im T7 ebenfalls entfallen.
Der T6.1 muss sich beim Cockpit nicht verstecken. Auch dort gibt es bei uns ein digitales Display, Apple CarPlay, Sprachbedienung und Active Cruise Control (ACC). Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit wird zwar über Verkehrsschilder erkannt und angezeigt, aber nicht automatisch im Abstandstempomat übernommen. Dafür punktet der T6.1 mit echten Tasten, vielen Ablagen, 12-Volt-Steckdose und drei Getränkehaltern.
Der T7 California ist deutlich spritsparender
Beim Verbrauch hat der neue VW California einen klaren Vorteil. Unser T6.1 lag in der Langzeitmessung bei 8,5 Litern auf 100 km, gemessen über 1.800 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 51 km/h.

Der neue California zeigte im Langzeitverbrauch 6,3 Liter auf 100 km. Das sind gut zwei Liter weniger pro 100 km. Bei hohen Spritpreisen macht das auf längeren Reisen einen deutlichen Unterschied.
Kann der T7 California Ocean den T6.1 ersetzen?
Der VW T7 California Ocean bringt viele Neuerungen mit. Die zweite Schiebetür ist praktisch, die Kühlbox ist von außen gut erreichbar, das Cockpit wirkt modern und der Verbrauch ist deutlich niedriger. Wer viel fährt, eher kompakt reist und das neue Outdoor-Küchenkonzept mag, findet hier gute Argumente.
Im Campingalltag zeigt der T6.1 California Ocean aber weiterhin große Stärken. Die Küche ist größer, es gibt zwei Kochfelder, mehr Arbeits- und Ablagefläche, deutlich mehr Stauraum und eine große Schublade unter der Rückbank. Auch durch den größeren Innentisch, den breitere Durchgang und die Niveau-Anzeige direkt im Fahrzeug ist der T6.1 beim Camping überlegen.
Am Ende hängt die Entscheidung stark davon ab, wie man den Camper nutzt. Wer viel Wert auf Stauraum, Kochen im Fahrzeug und Familiencamping legt, wird den T6.1 weiterhin sehr schätzen. Wer dagegen die zweite Schiebetür, den niedrigeren Verbrauch und das modernere Konzept bevorzugt, sollte sich den neuen California genauer ansehen. Insgesamt ist der T7 California Ocean eher für Paare geeignet als für Familien. Wer zu dritt mit Hund oder zu viert reist, ist im weiterhin T6.1 besser aufgehoben.
Unterschiede zwischen T6.1 und T7 California Ocean im Überblick
| Merkmal | VW T7 California Ocean | VW T6.1 California Ocean |
|---|---|---|
| Schiebetüren | Zwei Schiebetüren | Eine Schiebetür |
| Größter Vorteil | Einstieg von beiden Seiten, Kühlbox von außen erreichbar, flexible Rücksitze, moderneres Cockpit und erweiterte Assistenzsysteme | Größere Küche mit zwei Kochfeldern, mehr Stauraum, breitere Betten, Niveau-Anzeige in Camperunit, klassische Bedienelemente im Cockpit |
| Größter Nachteil | Weniger Stauraum, kleinere Küche mit nur einem Kochfeld, engerer Innenraum | Höherer Verbrauch, nur eine Schiebetür, schwere Rückbank |
| Kochfeld | Ein Kochfeld | Zwei große Kochfelder |
| Küchenstauraum | Stark reduziert, kleiner Küchenschrank, kleine Fächer und Ablagen | Sehr viel Stauraum im Küchenbereich |
| Kühlbox | Schublade mit 37 LiterFassungsvolumen, die einen guten Überblick bietet, von oben beladen und von zwei Seiten (innen und außen) erreichbar. | Kühlbox mit 42 Liter Fassungsvolumen, nur von innen erreichbar, von oben beladen durch eine Klappe/Öffnung, dadurch weniger Überblick. |
| Campingtisch (innen) | Sehr kleiner Tisch (ca. 34 x 47 cm lang) flexibel an drei Seiten des Küchenschranks (bei geöffneter Schiebetür auch außen) nutzbar. | Großer Tisch (ca. 48 x 69 cm), nur innen an einer Seite des Küchenschranks nutzbar, bietet dafür Platz für 3-4 Personen. |
| Campingtisch (außen) | Großer Tisch (ca. 83 x 51,5 cm), im Heck unter dem Multiboard verstaut. | Großer Tisch (ca. 89 x 51 cm cm), in der Schiebetür untergebracht. |
| Stauraum unter Rücksitzen/Rückbank | Zwei kleine Fächer unter den Einzelsitzen, Platz für 1,5 Toastbrote. | Große Schublade unter der Rückbank, Platz für Taschen, extra Stuhl, Lenkradschloss und weiteres Zubehör. |
| Rücksitze / Bett unten | Zwei leichte Einzelsitze, insgesamt nur ca. 90 cm breit, gemeinsam zum schmalen Bett (ca. 2,0 x 1,06 m inkl. Ablage vom Küchenschrank) umklappbar in einigen Schritten. | Große und schwere Rücksitzbank mit 1,15 m Breite, zum schmalen Bett (ca. 1,93 x 1,10 m) umklappbar in wenigen Handgriffe. |
| Abstand zwischen Bett und Zwischendecke vom Aufstelldach | Ca. 80 cm (ab 1,80 Körpergröße wird’s eng mit dem aufrechten Sitzen auf dem Bett) | Ca. 83–84 cm (mit 1,80 cm Körpergröße kann man noch aufrecht auf dem Bett sitzen) |
| Platz zwischen Bett unten und den Vordersitzen (Durchgang vor dem Bett) | Ca. 25–27 cm | Ca. 40 cm, am Boden über 50 cm |
| Durchgang zwischen den Vordersitzen (zum Cockpit / Aufstelldach) | Ca. 25 cm | Ca. 20 cm |
| Frischwassertank | 29 Liter Fassungsvermögen, Befüllung innen im Heckschrank mit großem Trichter | 30 Liter Fassungsvermögen, von außen befüllbar und abschließbar |
| Camper-Steuerung und Wasseranzeige | Senkrechter Display in C Säule mit konkrete Literanzeige (Beispiel 12 von 29 l) | Waagerechter Display im Cockpit an der Decke ohne konkrete Literangabe. |
| Niveau-Anzeige | Nur noch über die Handy-App | Direkt im Fahrzeug in der Camper-Unit |
| Bett im Aufstelldach | Längste Stelle ca. 2 m, kurze Außenecken ca. 1,92 m, Breite ca. 1,13 m, Gesamtbreite ca. 1,15 m | Längste Stelle ca. 2 m, hinten abgerundet ca. 1,85 m, Breite ca. 1,18 m, von Zeltwand zu Zeltwand ca. 1,20 m |
| Cockpit | Digitales Cockpit, Apple CarPlay, Abstandstempomat mit Geschwindigkeitsanpassung durch Verkehrsschild-Erkennung, Start-/Stopp-Knopf, Touch-Bedienelemente, elektrische Parkbremse, Gangwahl am Cockpit | Digitales Cockpit, Apple CarPlay, Sprachbedienung, Abstandstempomat (ACC), Verkehrsschild-Erkennung ohne automatische Geschwindigkeitsanpassung, klassischer Schlüssel, echte Tasten, Handbremse, klassischer Gangwahlhebel |
| Stauraum vorne | Kleines Fach oben, mittelgroßes Handschuhfach, großes Dashboard mit wenig nutzbarer Ablage, zwei Getränkehalter | Großes Fach, mittelgroßes Handschuhfach, viele zusätzliche Ablagen, 12-Volt-Steckdose, drei Becherhalter |
| Verbrauch laut Langzeitmessung | 6,3 l/100 km (Diesel) | 8,5 l/100 km (Diesel) |
